Другие розы. Andere Rosen

Из прошлого возникла роза вновь,
как силуэт вселенной, но иной,
как звёздный пик для счастья, что тобой,
и всё же, нет, не рядом, не со мной.

У вод с преградами завис весёлый лик,
но часто нежит всё-таки себя -
от дивной встречи сердце не болит,
играет ведь, иную, в свете дня.

Белее белого в формат бумаг листы,
словно безудержные лепестки в полёт,
но дух небес прочёл её мечты -
в них нет души от белой розы нот. 

За колокольным голосом – свеча,
сгорает не отдав того тепла,
что колокольчиком несёт моя вода,
хоть и солёная частенько без тебя.

Как рисовые зёрнышки в моря,
так белый цвет для розы чёрных стол;
и кажется, что светятся глаза
твои от зримого, да нет, они со мной. 

Не та душа и всё уже не то,
лишь зеркала обманчивая даль –
и мило и красиво, и чудно,
умно и ярко, но не я, а жаль.

И мне бы радоваться за тебя сейчас,
всё больше счастья для тебя хочу,
но росами на лепестки печаль –
другая роза без шипов в саду:

Не поцелованная ангелом весны
из сфер сокровищницы чуткого – люблю,
не тронутая ветром грёз в дожди
не делит роза преданность свою…

За стёклами окна бушует миг
из красок непривычных, не святых,
прекрасных тем, что тайны нет, - сок бдит 
явление тайн в безликий розы лик…

Надвинулись на крыши облака,
окутали кукожась целый мир,
а я в саду, и эльфы для меня
устроили, как розе росы – пир. 


Мой сад весны летающих надежд
всегда в цветении ответов на вопросы,
он, вновь, тебе из облаков сулит
попробовать секреты чайной розы.

Всё проходящее, и пыль на блеск, и блеск…
лови мгновение, лечись его капризом…
и, если хочется, войди в обмана лес,
надеясь выжить розы половиной.

А мне, так целостность, единство подавай,
я не довольствуюсь похожими на что-то,
и на кого-то… уж, если чай, так – чай,
мне розовое счастье пить вольготно.

И потому то, тот, кого зову,
узрит меня, да хоть из окон рая,
и розы мёд вкушать, того не чая,
он будет обречён моим – хочу.

Ну, как тебе такой подход к мечте,
уставшей от спектаклей театральных,
несломленной ничем в своей нужде,
с терпением розы между роз забавных?

Нет, никому тебя я не отдам,
и не проси, не будь озёрной уткой…
от хлеба будешь мучиться желудком,
и сказка превратится в балаган.

Оставим, наше, солнечным пером
записанное на краю бумаги
летать над розой белым мотыльком,
другие розы, пусть идут полями. 


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Andere Rosen

Eine Rose ist erneut aus der Vergangenheit emporgestiegen,
wie die Silhouette eines Universums – doch nicht dasselbe –
wie ein sternfunkelnder Gipfel des Gluecks, fuer dich bestimmt,
und doch ... nein, nicht an meiner Seite, nicht mit mir.

Ein frohes Antlitz schwebt ueber den unruhigen Wassern,
doch schwelgt es oft im eigenen Entzuecken;
das Herz verspuert keinen Schmerz ob jener wundersamen Begegnung –
es spielt ein anderes Spiel im Licht des Tages.

Blaetter Papier, weisser als Weiss,
wie Bluetenblaetter, die im Flug sich loesen,
doch der Geist des Himmels las ihre Traeume –
sie bergen nicht die Seele des Liedes der weissen Rose.

Hinter der laeutenden Glocke – eine Kerze,
die verlischt, ohne jene Waerme zu spenden,
welche meine Wasser – in deiner Abwesenheit oft salzig –
wie den Klang einer Glocke in sich tragen.

Wie Reiskoerner, die ins Meer gestreut werden,
so verhaelt es sich mit dem Weiss fuer die Rose auf dem schwarzen Tisch;
und es scheint, als wuerden deine Augen leuchten
beim Anblick, der sich ihnen bietet – doch nein, sie sind bei mir.

Die Seele ist nicht mehr dieselbe, nichts ist, wie es war;
es bleibt nur die truegerische Ferne des Spiegels –
reizvoll, schoen und wunderbar,
glaenzend und klug – doch ich bin es nicht; wie schade.

Ich sollte mich jetzt fuer dich freuen,
und ich wuensche dir stetig wachsendes Glueck,
doch Schwermut legt sich wie Tau auf die Bluetenblaetter –
eine andere Rose, dornenlos, im Garten:

Vom Fruehlingsengel ungekuesst,
aus den Reichen eines zarten Schatzes – ich liebe;
von Traumwinden inmitten des Regens unberuehrt,
teilt die Rose ihre Hingabe nicht...

Jenseits der Fensterscheibe tobt ein Augenblick
in Farben, fremd und ungeweiht,
schoen, weil ohne Geheimnisse – der Lebenssaft beobachtet
das Entfalten von Mysterien auf dem gesichtslosen Antlitz der Rose...

Wolken haben sich ;ber den Daechern versammelt,
huellen die ganze Welt ein, waehrend sie sich zusammenziehen,
waehrend ich im Garten stehe und die Elfen
ein Festmahl fuer mich bereitet haben – wie Tau fuer die Rose.


Mein Garten der hochfliegenden Fruehlingshoffnungen
blueht stets auf mit Antworten auf die Fragen des Lebens;
aus den Wolken verheisst er dir aufs Neue
einen Vorgeschmack auf die Geheimnisse der Teerose.

Alles ist vergaenglich – der Staub, der Glanz, der Schimmer ...
ergreife den Augenblick, lass seine Launen dich heilen ...
und tritt, wenn du magst, in den Wald der Illusion,
in der Hoffnung, mit nur einer halben Rose zu bestehen.

Ich jedoch sehne mich nach Ganzheit und Einheit;
ich gebe mich nicht mit etwas zufrieden, das bloss
etwas – oder jemandem – anderem gleicht. Ist es Tee, so sei es Tee;
ich geniesse es, tief vom rosenduftenden Glueck zu kosten.

Und so wird der, den ich rufe, mich sehen –
sei es aus den Fenstern des Paradieses –
und, unerwartet Rosenhonig kostend,
wird er an meinen Befehl gebunden sein: „Ich will es.“

Wie gefaellt dir diese Herangehensweise an einen Traum –
m;de von theatralischen Auffuehrungen,
ungebrochen in seinem Beduerfnis,
geduldig wie eine Rose unter verspielten Rosen?

Nein, ich werde dich niemandem ueberlassen –
frag nicht einmal, sei keine Ente im See …
Brot w;rde dir nur Bauchschmerzen bereiten,
und das Maerchen wuerde zur Farce werden.

Lasst uns das Unsrige –
von einem Sonnenstrahl am Rande der Seite festgehalten –
ueber die Rose flattern lassen wie ein weisser Falter;
was die anderen Rosen betrifft – lasst sie ueber die Felder streifen.


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