Рассвет. Morgendaemmerung

Стелилась бы туманная река,
да солнца луч позолотил рассвет;
закончилась неясная тропа,
ведь все пути давно сошли на нет,
сомкнувшись в точке бесконечного ребра
пустынь к лесам и океанам вод,
как будто нет и не было меня,
что прожила не раз святую ночь,
вся в ожиданиях томясь, блуждая в снах,
чтобы, проснувшись, собирала б воду…
дом, ливень, знаешь, посетил, не раз,
я в ней высматривала для любви погоду.
Летело время, уж, ответное -хочу-,
посеребрило волосы… И что?
Какая разница, когда в душе шепчу,
что слышу в наше -да!- твою молитву Богу.

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Morgendaemmerung

Ein nebliger Fluss haette sich wohl ausgebreitet,
haette nicht ein Sonnenstrahl die Morgenr;te vergoldet;
der vage Pfad endete – denn alle Wege waren laengst
verschwunden, vereint am unendlichen Saum,
wo Wuesten auf Waelder und Ozeane treffen –,
als ob ich nicht existierte, noch je existiert h;tte,
obwohl ich so manche heilige Nacht durchlebte,
verzehrend in Erwartung, durch Tr;ume wandernd,
nur um zu erwachen und Wasser zu schoepfen ...
Ein Wolkenbruch suchte mein Heim heim – mehr als einmal –,
und darin suchte ich nach dem Wetter f;r die Liebe.
Die Zeit verflog; das antwortende „Ich will“
liess mein Haar ergrauen ... Und nun?
Was spielt das f;r eine Rolle, wenn ich in meiner Seele fluestere,
dass ich in unserem „Ja!“ dein Gebet an Gott vernehme.


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