Neonl win Feuer im System

Neonl;win (Feuer im System)

Sterne fallen… Planeten in Flammen…
Gesichter im Schatten — zu Asche geworden.

Doch wir bleiben… mein M;dchen… wir bleiben.

Sterne fallen vom Himmel, die Welt steht in Brand,
alte Schlachtfelder fl;stern noch Namen im Sand der Zeit.

Gesichter im Rauch, sie vergehen im Wind,
machen Platz f;r die, die nach ihnen gekommen sind.

Hei;e Sehnsucht nach Freiheit flie;t durch unser Blut,
manche sagen: „Das reicht nicht“ — ich sag: „Es ist gut.“

Ich trag ihre Namen wie Narben aus Glut,
eingraviert in Legenden, in Feuer und Wut.

Jeanne de Belleville — Klinge im Meer,
eine Strategin, gef;rchtet, unbez;hmbar und wild.

Mary Read, Anne Bonny — Lachen im Krieg,
Pulver und Blut — sie kannten nur Sieg.

Jeanne d’Arc — ihre Stimme aus Licht,
sie glaubte zu sehr… doch zerbrach daran nicht.

Ein L;winnenruf durch die Seiten der Zeit,
unsere Geschichte — aus Blut und aus Freiheit.

Ketten zerrei;en, ich sp;r, wie sie fall’n,
kein Halsband mehr — ich h;r meinen Knall.
Genug von Schatten, genug von dem Staub,
wir holen uns alles — wir holen es uns jetzt zur;ck.

Woooah — St;dte brennen so hell!
Schwarzer Himmel zerrei;t wie ein Schrei durch die Welt!

Rei; die Ketten von dir — jetzt oder nie!
Keine Sklavinnen mehr — wir sind pure Energie!

Woooah — h;r wie wir geh’n!
Durch Feuer, durch Nacht, durch Systeme aus Schmerz!

Und egal was kommt — wir bleiben frei,
zwei Frauen im Kampf — und ich bleibe bei dir.

Neon auf Haut, kalte St;dte aus Glas,
tausend Gesichter — doch ich seh nur dich im Chaos.

Metall fl;stert leise, die Nacht atmet schwer,
ich beweg mich im Schatten — mich h;lt niemand mehr.

Sirenen im Takt, der Asphalt vibriert,
jede Bewegung wirkt fast programmiert.

Ich geh in die Zukunft, nicht nach ihrem Gesetz,
mein Herz schl;gt lauter als jedes Netz.

Berlin bei Nacht — ich lass alles los,
dein Blick macht mich ruhig und gleichzeitig gro;.

Unter Neonlicht wird alles so klar,
heut Nacht sind wir echt — so wie’s immer war.

Reifen schreien leise im n;chtlichen Wind,
ein Schatten aus Stahl, der im Dunkeln verschwindet.

Kurven aus Licht, die Stadt zieht vorbei,
ich fahr ohne Ziel — doch ich f;hl mich frei.

Dann Stille — ein Sprung in die Dunkelheit,
der Wind im Gesicht wie Unendlichkeit.

Vierzig, dann achtzig — ich flieg durch die Nacht,
mein K;rper ein Fl;gel, der Freiheit entfacht.

Ein Fehler — und alles zerbricht wie Glas,
doch ich geh weiter, egal was war.

Adrenalin brennt tief in mir drin,
und meine Angst wird zu Feuer — ich geb mich dem Feuer hin.

Woooah — selbst wenn die Welt zerf;llt!
Find ich im Feuer noch etwas, das h;lt!

Etwas, wof;r ich immer wieder aufsteh,
und gegen die Schatten bis zum Ende geh!

Woooah — h;r meinen Schrei!
Eine L;win im Sturm — und doch nie allein!

Durch tausend Grenzen, durch Druck und Gewicht,
doch meinen Willen zerbricht man nicht!

Und selbst wenn der Himmel zerf;llt —
bleib ich das Feuer… gegen die Welt!

Man hat mich nicht gelehrt… ich hab gelernt zu k;mpfen.

F;r mein Leben… f;r uns…
f;r dich, mein M;dchen…

und ich geh bis zum Ende.


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