Schwarze F chsin auf Pilzjagd
Bambus knackt…
ich tret raus — ganz langsam.
Dunkles Fell, kalter Blick…
und ja — ich hab Hunger, Baby.
Ich komm aus dem Schatten, Bambus hinter mir,
hab nix zu verlieren — nur Appetit in mir.
Zweih;nder auf der Schulter, viel zu gro; f;r dich,
doch passt perfekt zu mir — ich trag ihn l;ssig, Bitch.
Ich jag keine M;nner, ich jag nur Pilze heut,
doch glaub mir, S;;e — ich nehm mir, was mich freut.
Durch dichten Wald, wo sich keiner hinverirrt,
schneid ich mich durch — weil mich eh nix interessiert.
Ein Schnitt — noch einer — h;rst du das?
Das ist kein Krieg, das ist mein Spa;.
Der Duft steigt auf, warm und tief,
als ob die Nacht mich leise rief.
Ohhh — ich schneid sie klein, ganz fein,
Pilze fallen — zack — und sind mein.
Durch Wald und Nacht, durch Rauch und Wind,
weil ich die F;chsin bin, die keiner b;ndigt, S;;e.
Ohhh — regarde-moi, ma reine,
tout ;a, c’est mon domaine.
Zwischen feu et parfum — ich lach,
weil ich aus Chaos Liebe mach.
Durch Berge, Meere — ja, ich geh zu weit,
f;r einen guten Pilz nehm ich mir alle Zeit.
W;ste im R;cken, der Sand schmeckt nach Salz,
doch irgendwo wartet der n;chste Pilz im Wald.
Mein Weg ist Chaos, mein Rhythmus brutal,
doch riechst du das? — das ist nicht normal.
Gebraten, gekocht — in Butter, ganz weich,
ich schw;r dir, S;;e — der Duft macht mich reich.
Je ris dans la nuit…
les ombres me suivent aussi.
Ta main sur ma taille — doucement,
et m;me le chaos devient charmant.
Zack — noch einer, Kopf rollt weg,
Pilzragout deluxe — ich hab Respekt.
Wer mich stoppt? — keiner hier,
nur ich und du… und mein Revier.
Ohhh — ich schneid sie klein, ganz fein,
die ganze Welt passt in mein Sein.
Durch Feuer, Sturm und Mitternacht,
hab ich mir alles selbst gemacht.
Ohhh — ma belle, komm n;her ran,
sp;r, was ich wirklich kann.
Zwischen Duft und Blut und Licht —
vergiss die Welt… es gibt nur mich und dich.
Bambus rauscht…
die Nacht wird weich…
Und irgendwo…
brutzelt schon der n;chste Pilz f;r uns zwei. ;
Свидетельство о публикации №226041302194