Kirschbl ten auf Asphalt-lesbisch Fr hling

German and French.
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Die Stadt ist grau…
doch irgendwo brennt Licht.

Und ich…
ich hab gelernt, nichts zu f;hlen —
bis du mich ansiehst.


Zwischen Beton und kaltem Rauch
w;chst pl;tzlich etwas in mir auf.
Wei;e Kirschbl;ten am Fensterrand,
der Fr;hling streift leise meine Hand.

Ich war zu lange nur Sturm und Nacht,
hab Herzen gebrochen, nie daran gedacht.
Doch deine Stimme, so weich und klar —
f;hlt sich an, als w;rd ich endlich leben.


Ein Blick von dir — und ich verlier die Kontrolle,
mein Herz schl;gt laut, obwohl ich das nie wollte.
Ich bin nicht sanft, ich bin nicht leicht —
doch du bist alles, was mich erreicht.


Oh… je tombe pour toi…
wie Bl;ten im Wind, so leicht und so nah.
Zwischen Dunkel und Licht steh ich still,
weil ich nur dich f;hlen will.

Oh… reste avec moi…
auch wenn ich nicht wei;, wohin das hier geht.
Deine H;nde auf meiner Taille — so warm,
und pl;tzlich wirkt die Welt nicht mehr so arm.


Dein Atem s;;, wie Fr;hlingsluft,
deine Haut hat diesen leisen Duft.
Ich zieh dich n;her, fast wie im Traum,
als g;b es nichts mehr au;er uns im Raum.

Ich bin kein Engel, ich kenn kein Gebet,
doch mit dir f;hlt sich selbst Stille nicht leer an.
Die Welt da drau;en bleibt kalt und laut —
doch du bist das Licht auf meiner Haut.


Sous les ;toiles… nur wir zwei,
kein L;rm, kein Kampf, alles vorbei.
Deine Lippen — ein leiser Brand,
der selbst meine Narben sanft umspannt.

Ich wollte nie bleiben, nie irgendwen halten —
doch bei dir beginnt etwas… ohne jeden Kampf.


Oh… je tombe pour toi…
mein Herz wird weich, obwohl ich es nicht sein soll.
Zwischen Asphalt und Bl;ten so wei;
find ich zum ersten Mal meinen Kreis.

Oh… reste avec moi…
wenn alles zerbricht, bleib einfach hier.
Ich bin vielleicht hart, vielleicht zu wild —
doch weich werd ich nur bei dir.


Die Stadt bleibt grau…
doch ich seh sie nicht mehr so.

Wei;e Bl;ten am Fenster…
und du in meinem Arm.


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