Nacht ohne Bremse

Motor l;uft… Regen auf der Scheibe…
Berlin schl;ft nicht — und ich auch nicht.


Ich fahr durch die Nacht, Neon auf meiner Haut,
Motor schreit laut, w;hrend die Stadt mir vertraut.
Linker Fu; auf Bremse, rechter h;lt das Gas,
Handbremse gezogen — ich zieh Kreise auf dem Asphalt.

Z;ndschl;ssel klickt, der Motor antwortet tief,
ich leb f;r den Moment hier, der alles zerbricht.
Im R;ckspiegel Blaulicht — sie kommen zu sp;t,
weil mein Wagen durch die Kurve wie ein Schatten geht.


Ein Atemzug — Fokus, kein Gef;hl,
mein Puls ist laut, doch mein Blick bleibt k;hl.
Metall in der Hand, ich kenn jeden Move,
ich leb dieses Leben — und ich geh all-in.


Ohhh — keine Bremse, keine Zeit,
durch die Nacht mit dir — bereit.
C’est nous contre le monde, ma reine,
deine N;he flie;t durch meine Venen.

Ohhh — h;r den Motor, sp;r den Beat,
unsre Schatten tanzen im Neonlicht.
Und wenn die Stadt in Flammen steht —
bleibst du die Einzige, die mich versteht.


Ich zieh durch — kurzer Klick, alles sitzt,
Finger ruhig, jeder Move pr;zise gesetzt.
Kein Chaos, nur Kontrolle im Spiel,
jede Entscheidung — direkt und gezielt.

Gang runter, Drehzahl hoch, ich geh quer,
Reifen schreien laut, doch ich will noch mehr.
Lenkwinkel scharf, ich halt ihn im Drift,
jede Kurve ein Tanz, der mir alles gibt.


Sous les lumi;res… tout devient lent,
ta main sur moi — doucement.
Zwischen Rauch und kaltem Beton
f;hl ich f;r einen Moment nur dich.


Sirenen n;her — doch ich bleib klar,
kein Blick zur;ck, ich war schon immer da.
Gas voll durch, Asphalt zerrei;t,
die Nacht geh;rt uns — weil sie nur uns geh;rt.


Ohhh — keine Bremse, kein Zur;ck,
jede Sekunde pures Gl;ck.
Deux femmes, une flamme, im gleichen Takt,
unsre Welt brennt — roh und nackt.

Ohhh — sp;r wie die Zeit zerf;llt,
wenn sich alles nur um uns zwei dreht.
Und egal, wie laut die Stadt auch schreit —
ich bleib bei dir… bis zur Endlosigkeit.


Motor aus,
Stille f;llt,

Nur du,
und ich,
im Rest der Welt.


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