Mondschein der Nacht
Dazu Ringelgeb;ck und Marmelade holen…
Vertreiben wir Kummer und Sehnsucht im Nu…
Vielleicht hebt sich dann auch unsere Stimmung!“
In n;chtlicher Stille entfaltet sich mystische Sch;nheit,
Geheimnisvoll und zart wie der Atem eines Paradiestraums.
Das sanfte, zauberhafte Silber des Mondlichts
Streichelt die Natur wie lebendige Musik eines Sonetts.
Der Wald fl;stert Geheimnisse in weicher Stille
Und zieht die Seele behutsam zu sich hin.
Alles ringsum ist umh;llt wie feiner Kristall im Silberglanz,
Wie in einem Wirbel aus Tr;umen ohne Grenzen und Zeit.
Ein wundervolles Gef;hl l;sst den Kopf sich drehen,
Das Herz erstarrt und l;st sich auf in dieser Vereinigung.
Das sanfte, magische Silber des Mondlichts
Sinkt behutsam auf die Erde wie das Leuchten der Sterne.
Trauriger Regen
Drau;en weinte die Natur,
doch ihre Tr;nen waren rein — Regentropfen.
;ber das Fensterglas zeichneten sie
wundersch;ne Muster,
wie das unschuldige Gest;ndnis einer Seele.
Von den ;sten der B;ume
liefen kleine B;che herab,
vereinigten sich zu gl;nzenden Pf;tzen,
und in jeder funkelte ein Traum,
wie verborgenes Sonnenweinen.
Vor;ber eilten die Menschen,
ihre bunten Schirme wie Blumen.
Und selbst in einem einsamen Regen
verbirgt sich noch
der Umriss einer Hoffnung.
2026
Свидетельство о публикации №226052801168