ber die Neuen Reichen
spricht gro;e Worte ins Mikrofon,
steckt sich selbst reichlich in die Tasche —
dem Volk bleibt nur Nichts und Spott davon.
Refrain:
Hey-la-la, oh-ju-lu-lu,
Versprechen in H;lle und F;lle!
Doch alles ist irgendwo verschwunden —
die Schlauen f;ttert man, nicht uns.
Dem Politiker im Sessel ist s;; der Schlaf,
der Schlips gl;nzt matt auf dem Bauch.
Er sprach vom Recht und von Ordnung —
im Geldbeutel bleibt nur ein Hauch.
Refrain:
Oh-la-la, oh-la-la,
wie ein Zirkus, keine Tat!
„Reichtum“ wird uns st;ndig versprochen,
doch am Ende bleibt nur Frust und Ratlosigkeit.
Der „Neue Russe“ f;hrt im teuren Wagen,
ein goldnes Kreuz am Finger schwer.
Kam aus dem Schlamm direkt ins Protzige —
und h;lt sich nun f;r „Herr“ und mehr.
Refrain:
Oh-la-la, oh-la-la,
alles nur noch Schein und Glanz!
Doch au;er Geld und leeren Phrasen
kam kein Verstand hinzu — kein Glanz.
Er baut sich Villen aus Marmor,
selbst das Klo wie ein Palast.
Gestern noch in alten Latschen —
heute „Herr“ mit stolzem Ma;.
Refrain:
Hey-la-la, oh-ju-lu-lu,
Ketten aus Gold, Kilo schwer!
Doch wenn er Worte bilden soll,
stolpert er ;ber jedes sehr.
Politiker und „Neue Reiche“
gleichen sich wie Tag und Nacht:
der eine l;gt, der andere prahlt —
und keiner denkt an uns und Macht.
Refrain:
Oh-la-la, oh-la-la,
Lachen, Weinen, alles Spiel!
So leben wir, Schritt f;r Schritt —
ein bitteres, eigenes Gef;hl.
;berall Geld, Geld, Geld,
;berall nur Geld, ihr Herrn!
Und ohne Geld ist dieses Leben
kaum zu tragen, kaum zu fern.
Finaler Refrain:
Oh-la-la, oh-la-la,
das Volk in ein Joch gespannt.
Wir ziehen diese schwere Last…
ach Schei;e — dieses Rennen braucht kein Land!
2026
Свидетельство о публикации №226053102037