ber Schriftsteller
Ein Schriftsteller ist kein gew;hnlicher Mensch,
er befreundet sich mit Papier und Stille.
Am Fenster sitzend blickt er in die Wolken —
und in seinem Kopf ist die Welt ganz woanders.
Er schreibt ;ber Liebe und F;rsorge,
;ber laute, fr;hliche Arbeitstage,
;ber Schmerz, Hoffnung und Tr;nen,
;ber Verrat und Bedrohung.
Der Schriftsteller ist ein Zauberer — nur ohne Bart,
er schreibt Geschichten bei Tag und im Regen.
Er wei;, wie man einen B;sewicht l;cherlich macht,
und wie man mit drei Zeilen ganze Welten baut.
Am Tisch sitzend knabbert er am Bleistift:
„Was f;llt unserem Autor wohl noch ein?“
Und pl;tzlich — ein Abenteuer! Buchstaben rennen,
S;tze springen wie Hasen in sein Notizbuch.
Und ;ffnest du ein Buch — bist du mitten darin:
in Deutschland, in England oder in Paris,
auf einem Sternenschiff, unter blauem Zelt,
im Winterfrost oder in hei;em Land.
Wie sch;n, dass es Menschen gibt, die Worte erschaffen,
die Wunder schenken — ganz ohne G;tter.
Danke, ihr Schriftsteller, f;r Tr;ume und B;cher,
f;r Welten, f;r Geschichten, f;r die Magie der G;te.
2026
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