Schwarzer schnee

;;SCHWARZER SCHNEE;; ( adult text ;;;;21 + ( Lesbische - Lyrics, rap : themes - cruelty, sex, survival, post-apocalypse, succubus).

music track - https://vk.com/wall792596753_6494

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Schwarzer Schnee f;llt auf meine H;ften nieder,
Asche und Schlamm fressen sich in meinen K;rper.
Dieses Drecksloch von Welt ist l;ngst krepiert,
Vom Egoismus der Menschheit seziert.
Und ich? Ich lebe! Auf diesem rostigen Steg,
Mein Schweif streift den Beton, schl;gt Funken auf dem Weg.
Fl;ssiges Neon pulsiert unter meiner Haut,
Der Bass in meinen Ohren ist dreckig und laut.
Smaragdgr;ne H;lle, Mutanten im Dreck,
Ich bin euer Albtraum, ich hol euch hier weg!

Sauerregen frisst das Kevlar an,
Ich lade die Bestie, so schnell ich nur kann.
Ein schwerer Lauf aus kaltem, nacktem Stahl,
In meinem Kopf brennt die Lust, wild und brutal.

Ich will ihren K;rper.
Ihr feuchtes St;hnen.

Im Feuer der Tr;ume ist Angst so verdammt sch;n!

Schwarzer Schnee, hei;er Lauf,
Ich nehme mir alles und gebe nichts drauf!
Neon-Vibrator, stahlharte Gier,
In dieser W;ste regiert nur das Tier!
Sch;sse im Dunkeln, H;lsen im Sand,
Ich tanze im Asche-Regen, die Welt steht in Brand!

Ich treibe sie in die Ecke, sp;rst du ihre Angst?
Breche ihren Widerstand, w;hrend sie zitternd z;gert.
Ich schmecke ihr Gift, das aus den Augen schie;t,
Ich f;lle ihren Mund mit meinem warmen Speichel.
Schei; auf die Hacker in ihren nassen L;chern,
Schei; auf die Karawanen mit leeren Magazinen.
Mein Leben ist Pulverdampf, Ber;hrung,
Ein endloser Rausch, der niemals vergeht!
Ich bin die S;ldnerin.
Die Fotze brennt. Verdammt feucht.
Ich hol mir, was ich will.

Glas bricht unter meinen dicken Sohlen,
Habe mir die n;chste Beute geholt.
Ihr wolltet das Abenteuer? Hier ist euer Tod,
Ich schreibe das Finale, die Leinwand wird rot.
Spiele sind aus. Jetzt regiert das Blei,
Hei;er Atem. Instinkt. Urgewalt erwacht.

Es riecht nach Schwefel, Schmier;l und s;;em Parfum,
Die Bestien winseln im Dunkeln. Sie wittern meinen Duft.
Ein schweres Kaliber direkt zwischen die Augen,
Ich sauf ihr Blut bis auf den letzten Tropfen!

Zack! Mein Stiefel bricht seinen Kiefer entzwei,
Das Bajonett im Hals beendet das Geschrei.
Mein Schweif peitscht im Dunkeln, pr;zise und schnell,
Durchbohrt die Kehle, wir fahren zur H;ll'!
Ich lecke das warme Blut von der Hand,
Sauerregen klatscht gegen die Mauern der Polizeiwache.
Hier drinnen im Keller, im staubigen Nest.
Ich werfe die R;stung ab, die Br;ste beben schwer,
Da zittert ein M;dchen – ich will sie noch mehr!

Ihre Finger an den Dr;hten, im Blick pure Not,
Sie erwartet den Tod.
Ich schenke ihr etwas anderes.
Ich fl;stere ihr zu:
„Ganz ruhig, mein Schatz...
Selbst in dieser H;lle gibt es Platz f;r Lust.“
Ich f;lle ihren Mund mit meinem s;;en Speichel aus,
Ihre Schenkel eng an mir, wir machen das Licht aus.
Mein Neon-Dildo gl;nzt im fahlen Verlies,
Wir ficken uns wund, die H;lle wird zum Paradies!
Jeder Sto; wie ein Schuss aus dem Sturmgewehr,
H;rter und tiefer, sie schreit nach mehr!

Rotes Licht am Handgelenk – ungebetene G;ste! Verdammt…

Zwei Wichser mit Knarren st;ren mich hier.
Ich lasse sie liegen, gleite lautlos im Raum,
Mein Messer sucht Kehlen. Ein neues Spiel ums ;berleben.
Ich ramme die Klinge bis zum Anschlag hinein,
Sein warmes Blut l;uft ;ber meine Hand.
Dem zweiten breche ich das Genick mit dem Fu;:
„Ihr habt meinen Orgasmus gest;rt – ein t;dlicher Gru;!“
Ich klaue ihre Decks, ihre Munition,
Ich lebe nach meinen Regeln.
Mehr z;hlt nicht.

Der Morgen kriecht gr;n durch die Scheibe herein,
Mein M;dchen schl;ft tief, so zerbrechlich und sch;n.
Ich ziehe meinen Mantel ;ber, doch unter dem Top zeichnen sich die alten Narben noch ab.
Ich lasse sie leben. Ich war auch einmal schwach.
Da drau;en heulen die Motoren, der gr;ne Dschungel ruft,
Ich rieche den Staub, die faulige Luft.
Wir Succubi ;berleben dort, wo andere sterben.
Ich streichele mein Horn, stahlhart mein Herz.
Die Schwachen sollen beten in ihrer feigen Not,
Ich tanze auf den Knochen dieser Welt,
Bis diese Welt auch mich holt.


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