Любовь выше нас. Die Liebe steht ueber uns

Любовь выше нас, и в нас,
забыть - непреодолимо;
хотелось то, и не раз,
не мучиться б её силой;
не видясь, не тронув рукой,
да что там, рукой, хоть вдохом,
и выдох пустить рекой,
и светом души, охотой.
Терзаемся, молимся в дни,
когда бы уже свершилось,
не только любить огни
Фата-Морганы милой…
Фантазии брег в брега,
как бережливая сущность
насыпала их тогда,
по встрече, полярной пуще.
Среди ледниковых широт,
казалось, мы оказались,
и, только камина мощь: 
огонь по снегам - в ил стаил.
А после - ничто и нигде,
ни явью ни сном ходило,
всё наше, как скрылось в пне,
и выйти на свет гордилось.
В мирской на волнах суете,
в просторах пустынь песчаных,
в таёжных лесах и вне,
не видно, что нашим стало. 
А наше то - всё, везде,
сиропом любви залито,
так тянутся души в тепле
друг к другу в любви не сытой.
Когда же, насытимся мы,
мечтаниями в неволе, 
по воле? С ума б не сойти -
сияет тобой Лукоморье!
И было то, много раз,
хоть сказочно, всё же, печально,
ведь, дух растворился в час
историей не бумажной;
летала за ним мечта,
смотрела, вернуть ли, оставить,
и духом сама ушла,
просила её не ранить;
не выдержали? Легко!
Магнитами намагниченные…
любви однокрылой крыло,
опять у морской обители. 
О море крылатых надежд
по счастью вдвоём, беспощадное,
откуда в тебе столько нег,
что память живит в отрадное?


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Die Liebe steht ueber uns

Die Liebe steht ueber uns und wohnt doch in uns –
unmoeglich zu vergessen;
mehr als einmal habe ich mir gewuenscht,
von der Qual ihrer Macht verschont zu bleiben;
ungesehen zu gehen, von keiner Hand beruehrt –
ja, nicht bloss von einer Hand,
nicht einmal von einem Hauch,
jenen Hauch wie einen Fluss stroemen zu lassen,
und das Licht der Seele – frei und voller Sehnsucht.
Wir ringen und beten um den Tag,
an dem es endlich geschehen mag –
mehr zu tun, als nur den Glanz
jener suessen Fata Morgana zu lieben …
Die Ufer der Fantasie trafen sich,
als ein sparsames Wesen sie einst dort aufschichtete –
bei jener Begegnung in der polaren Wildnis.
Inmitten eisiger Breiten schienen wir uns selbst zu finden,
behuetet von der gewaltigen Macht des Herdes:
Feuer, das Schnee zu Schlamm schmolz.
Und danach – nichts, nirgendwo,
weder Wachen noch Traum schritten dort;
alles, was uns gehoerte, als ob es lag verborgen
in einem Baumstumpf, weil, stolz ans Licht zu treten.
Im weltlichen Treiben auf den Wogen,
in den Weiten sandiger Einoeden,
in den Waeldern der Taiga und darueber hinaus –
das, was unser Eigen war, ist nirgends zu sehen.
Und alles, was unser ist – ueberall –,
ist durchtraenkt vom Sirup der Liebe;
Seelen strecken sich in der Waerme
einander entgegen, hungrig nach Liebe.
Wann werden wir uns sattfinden –
an Traeumen in Gefangenschaft oder aus freiem Willen?
Damit wir nicht den Verstand verlieren –
Lukomorje erstrahlt in deinem Licht!
Und so oft geschah es – wie ein Maerchen,
doch mit einem Hauch von Wehmut –,
denn der Geist loeste sich in jener Stunde auf
in eine Geschichte, die nicht auf Papier geschrieben steht;
Ein Traum schwebte ihm nach, wog ab,
ob er ihn zurueckholen oder ziehen lassen sollte,
dann schwand er dahin, flehend, nicht verletzt zu werden;
konnten wir nicht festhalten? So leicht!
Wie von Magneten zueinander gezogen … der Fluegel einer Liebe,
die nur einen Fluegel hat, dort beim Haus am Meer.
O Meer der gefluegelten Hoffnungen – des geteilten Gluecks,
und doch erbarmungslos – woher kommt eine solche Zaertlichkeit in dir,
die die Erinnerung in etwas so Suesses verwandelt?


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