Schwarzer regen

Ready music track at the link: TG - https://t.me/MusicMoonYerin/304
vk - https://vk.com/wall792596753_6504 ( I'll note that VK seriously ruins the quality of tracks, so I recommend TG.)

Short version:


Schwarzer Regen auf dem Dach,
kalter Nebel, tote Nacht.
Wei;e Haare wehn im Wind,
und der Motor springt an.

*Brrrraam…*

Die Stadt schl;ft nicht.
Sie wartet.



Ich fahr' ohne Licht durch die ausgebrannte Zone,
Scheinwerfer schneiden durch den Nebel wie Chromklingen.
Links nur Beton, rechts wilder Bewuchs,
Gras bricht durch den Asphalt, zwischen Stahl w;chst der Dschungel.

Reifen greifen Schotter — *skrrt* — das Heck kommt quer,
eine Drehung am Lenkrad — und ich geb' noch mehr.
Durch Schlamm und zerbrochenes Glas auf der Spur,
kein Navi kennt diese Wege durch die tote Natur.

Schwarzer Schnee f;llt lautlos aufs Dach,
schwarzer Regen macht die Stra;en wach.
Unter meinen schweren Stiefeln knirscht Glas — *krshh*,
jeder Schritt sagt: Ich bin noch da.

Der Wind zieht kalt durch die offene T;r,
doch ich sp;r' nur den Bass tief unter mir.
Pelz auf den Schultern, Rauch in der Luft,
Benzin, nasser Beton — und dieser s;;e Duft.



Ich seh' Augen im R;ckspiegel gl;hen,
h;r' irgendwo Motoren durch die Ruinen brummen.

*Viens…*

Komm n;her, wenn du willst.

Aber lauf nicht weg,
wenn ich l;chle.



Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Roter Himmel, kalter Wind,
und die alte Welt zerbricht.

Ich fahr' schneller, immer weiter,
durch den Dschungel aus Beton.
Heute Nacht ist alles leichter —
wenn du wei;t, wohin du f;hrst.

Schwarzer Regen auf der Haut,
Motor br;llt, der Boden bebt.
Diese Welt hat uns versaut —
also holen wir uns, was lebt.

*Oh l; l;…*
*Quelle nuit…*



Safari nach Mitternacht —
nicht im K;fig, nicht im Zoo.
Ich such' die Spuren im Morast,
und die Wildnis h;rt mir zu.

Krallenabdruck neben Reifen,
frische F;hrte, nasser Sand.
Irgendwas beobachtet mich
zwischen schwarzem Pflanzenrand.

Ich stell' den Motor ab.

Stille.

Nur Regen auf Metall.

Dann ein Knacken.

Ich grinse.

*Da bist du ja.*

Ich geh' zu Fu; weiter,
schwere Stiefel auf altem Glas.
*Krk—krk.*
Jeder Schritt wird Teil vom Takt.

Das Gewehr h;ngt ;ber meiner Schulter,
kaltes Metall in meiner Hand.
Ich kenn' dieses Gewicht inzwischen
besser als jeden Weg durch diese Stadt.



*Click.*

Der Verschluss.

*Chk-chk.*

*Klack.*

Messing f;llt.

*Ping.*

Metall — Ping.

Stille.

**BOOM.**



Kein Held, kein Heiliger, kein M;rchenbuch,
nur eine verdorbene Welt und der n;chste Versuch.
Meine H;nde riechen nach ;l, meine Lippen nach Wein,
ich kann lieb sein — oder lass es lieber sein.

Schwarzer Himmel, wei;e Haare,
blaue Str;hnen blitzen auf.
Zwei H;rner unter Regentropfen,
und der Mond verblasst im Rauch.

Ich mag schnelle Wagen,
lange N;chte, wilde Frauen,
Augen, die nicht fragen,
sondern einfach selber schauen.

Ein freches L;cheln.

Ein Blick.

Eine Hand auf meiner Schulter.

*Doucement, ch;rie…*

Mach die Nacht nicht k;rzer.



Manchmal nehm' ich eine mit,
die so hell ist wie der Morgen,
w;hrend drau;en schwarze Wolken
jeden neuen Tag verschlucken.

Sie lacht ;ber meine Narben,
fragt mich nicht, woher sie sind.
Ihre Finger gleiten durch mein Haar,
w;hrend drau;en Asche treibt.

Kein Versprechen f;r den Morgen,
keine L;ge f;r die Nacht.
Nur zwei Schatten in dem Wagen,
w;hrend drau;en etwas kracht.

Die Welt darf ruhig untergehen.

Wir haben noch Musik.



Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Roter Himmel, kalter Wind,
und die alte Welt zerbricht.

Ich fahr' schneller, immer weiter,
durch den Dschungel aus Beton.
Heute Nacht ist alles leichter —
wenn du wei;t, wohin du f;hrst.

Schwarzer Regen auf der Haut,
Motor br;llt, der Boden bebt.
Diese Welt hat uns versaut —
also holen wir uns, was wir wollen.

*Oh l; l;…*
*Quelle nuit…*



Der Regen wird st;rker.

Die Stra;e endet.

Vor mir nur Wald.

Hinter mir Ruinen.

Ich steige aus.

*Knirschen.*

Glas unter schweren Sohlen.

Irgendwo im Dunkeln
atmet etwas.

Ich lade durch.

*Chk.*

Und l;chle.



Vier R;der fressen sich durch den Dreck,
der Hummer springt ;ber den Graben hinweg.
Schwarzer Schnee auf meiner Motorhaube,
w;hrend Blitze durch die Wolken jagen.

Kurve links — Heck bricht aus.
Gegenlenken — *skrrt!* — voll drauf.
Schlamm fliegt hoch, die B;ume zittern,
Scheinwerfer schneiden durch die Regensplitter.

Jagdmodus.
Keine Bremsen.
Nur Instinkt.
Nur Geschwindigkeit.

Die Stra;e wird zur Linie,
die Linie wird zum Rausch,
der Regen h;mmert auf Dach und Haube.

*Click.*

Metall.

*Ping.*

Messing.

*Krshh.*

Glas.

*WROOOOM.*

Und wieder Vollgas.



Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Alles tot — und trotzdem gl;ht
irgendwo noch rotes Licht.

Ich fahr' weiter, immer weiter,
bis der Morgen wieder brennt.
Zwischen Ruinen und den Ranken,
wo mich niemand beim Namen ruft.

Keine Krone, keine Fahne,
keine Stadt geh;rt mir hier.

Nur die Stra;e, nur die Wildnis —
und die Nacht geh;rt nur uns.

Motor.

Mond.

Regen.

Und Begierde.

*Viens…*



Schwarzer Regen.

Wei;e Haare.

Roter Horizont.

*Brrrraam…*

*skrrt…*

…und dann nur noch
das Knirschen von Glas
unter schweren Stiefeln.


Full version:



Schwarzer Regen auf dem Dach,
kalter Nebel, tote Nacht.
Wei;e Haare wehn im Wind,
und der Motor springt an.

*Brrrraam…*

Die Stadt schl;ft nicht.
Sie wartet.




Ich fahr' ohne Licht durch die ausgebrannte Zone,
Scheinwerfer schneiden durch den Nebel wie Chromklingen.
Links nur Beton, rechts wilder Bewuchs,
Gras bricht durch den Asphalt, zwischen Stahl w;chst der Dschungel.

Reifen greifen Schotter — *skrrt* — das Heck kommt quer,
eine Drehung am Lenkrad — und ich geb' noch mehr.
Durch Schlamm und zerbrochenes Glas auf der Spur,
kein Navi kennt diese Wege durch die tote Natur.

Schwarzer Schnee f;llt lautlos aufs Dach,
schwarzer Regen macht die Stra;en wach.
Unter meinen schweren Stiefeln knirscht Glas — *krshh*,
jeder Schritt sagt: Ich bin noch da.

Der Wind zieht kalt durch die offene T;r,
doch ich sp;r' nur den Bass tief unter mir.
Pelz auf den Schultern, Rauch in der Luft,
Benzin, nasser Beton — und dieser s;;e Duft.




Ich seh' Augen im R;ckspiegel gl;hen,
h;r' irgendwo Motoren durch die Ruinen brummen.

*Viens…*

Komm n;her, wenn du willst.

Aber lauf nicht weg,
wenn ich l;chle.




Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Roter Himmel, kalter Wind,
und die alte Welt zerbricht.

Ich fahr' schneller, immer weiter,
durch den Dschungel aus Beton.
Heute Nacht ist alles leichter —
wenn du wei;t, wohin du f;hrst.

Schwarzer Regen auf der Haut,
Motor br;llt, der Boden bebt.
Diese Welt hat uns versaut —
also holen wir uns, was lebt.

*Oh l; l;…*
*Quelle nuit…*




Safari nach Mitternacht —
nicht im K;fig, nicht im Zoo.
Ich such' die Spuren im Morast,
und die Wildnis h;rt mir zu.

Krallenabdruck neben Reifen,
frische F;hrte, nasser Sand.
Irgendwas beobachtet mich
zwischen schwarzem Pflanzenrand.

Ich stell' den Motor ab.

Stille.

Nur Regen auf Metall.

Dann ein Knacken.

Ich grinse.

*Da bist du ja.*

Ich geh' zu Fu; weiter,
schwere Stiefel auf altem Glas.
*Krk—krk.*
Jeder Schritt wird Teil vom Takt.

Das Gewehr h;ngt ;ber meiner Schulter,
kaltes Metall in meiner Hand.
Ich kenn' dieses Gewicht inzwischen
besser als jeden Weg durch diese Stadt.




*Click.*

Der Verschluss.

*Chk-chk.*

Kurze Pause.

*Klack.*

Eine Messingh;lse springt zu Boden.

*Ping.*

Metall auf Asphalt.

Stille.

Dann:

**BOOM.**




Kein Held, kein Heiliger, kein M;rchenbuch,
nur eine verdorbene Welt und der n;chste Versuch.
Meine H;nde riechen nach ;l, meine Lippen nach Wein,
ich kann lieb sein — oder lass es lieber sein.

Schwarzer Himmel, wei;e Haare,
blaue Str;hnen blitzen auf.
Zwei H;rner unter Regentropfen,
und der Mond verblasst im Rauch.

Ich mag schnelle Wagen,
lange N;chte, wilde Frauen,
Augen, die nicht fragen,
sondern einfach selber schauen.

Ein freches L;cheln.

Ein Blick.

Eine Hand auf meiner Schulter.

*Doucement, ch;rie…*

Mach die Nacht nicht k;rzer.




Manchmal nehm' ich eine mit,
die so hell ist wie der Morgen,
w;hrend drau;en schwarze Wolken
jeden neuen Tag verschlucken.

Sie lacht ;ber meine Narben,
fragt mich nicht, woher sie sind.
Ihre Finger gleiten durch mein Haar,
w;hrend drau;en Asche treibt.

Kein Versprechen f;r den Morgen,
keine L;ge f;r die Nacht.
Nur zwei Schatten in dem Wagen,
w;hrend drau;en etwas kracht.

Die Welt darf ruhig untergehen.

Wir haben noch Musik.




Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Roter Himmel, kalter Wind,
und die alte Welt zerbricht.

Ich fahr' schneller, immer weiter,
durch den Dschungel aus Beton.
Heute Nacht ist alles leichter —
wenn du wei;t, wohin du f;hrst.

Schwarzer Regen auf der Haut,
Motor br;llt, der Boden bebt.
Diese Welt hat uns versaut —
also holen wir uns, was wir wollen.

*Oh l; l;…*
*Quelle nuit…*




Der Regen wird st;rker.

Die Stra;e endet.

Vor mir nur Wald.

Hinter mir Ruinen.

Ich steige aus.

*Knirschen.*

Glas unter schweren Sohlen.

Irgendwo im Dunkeln
atmet etwas.

Ich lade durch.

*Chk.*

Und l;chle.




Vier R;der fressen sich durch den Dreck,
der Hummer springt ;ber den Graben hinweg.
Schwarzer Schnee auf meiner Motorhaube,
w;hrend Blitze durch die Wolken jagen.

Kurve links — Heck bricht aus.
Gegenlenken — *skrrt!* — voll drauf.
Schlamm fliegt hoch, die B;ume zittern,
Scheinwerfer schneiden durch die Regensplitter.

Jagdmodus.

Keine Bremsen.

Nur Instinkt.

Nur Geschwindigkeit.

Die Stra;e wird zur Linie,
die Linie wird zum Rausch,
der Regen h;mmert
auf Dach und Haube.

*Click.*

Metall.

*Ping.*

Messing.

*Krshh.*

Glas.

*WROOOOM.*

Und wieder Vollgas.




Schwarzer Regen, schwarzer Schnee,
wei;e Haare im Gegenlicht.
Alles tot — und trotzdem gl;ht
irgendwo noch rotes Licht.

Ich fahr' weiter, immer weiter,
bis der Morgen wieder brennt.
Zwischen Ruinen und den Ranken,
wo mich niemand beim Namen ruft.

Keine Krone, keine Fahne,
keine Stadt geh;rt mir hier.
Nur die Stra;e, nur die Wildnis —
und die Nacht geh;rt nur uns.

Motor.

Mond.

Regen.

Und Begierde.

*Viens…*



Schwarzer Regen.

Wei;e Haare.

Roter Horizont.

*Brrrraam…*

*skrrt…*

…und dann nur noch
das Knirschen von Glas
unter schweren Stiefeln.


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