Welt der Infanks

World of Infanks


Ein seltsames Wesen – teils kraus, teils gelockt – steckte in einer riesigen,

grob von Hand gestrickten Strickjacke. Dem erstaunten Blick blieben nur die

streichholzduennen, tiefblau-weissen Knoechel ueberlassen, die aus alten

Gummigaloschen herausragten. Diese Kreatur beleuchtete mit einem chinesischen

Feuerzeug samt Taschenlampe einen kuemmerlichen Strauch, der ploetzlich in einem

hellen, weissen Licht aufflammte, um Sekunden spaeter einer ohrenbetaeubenden

Dunkelheit zu weichen.


Ja, wie ein Mensch kann man sich nur fuehlen, wenn man durch das Visier eines

Merkava-Panzers auf die Welt blickt. Wie billig all diese Helden und Draufgaenger

doch wirken! Nach einem gelungenen Schuss lehnte er sich in der Rueckenlehne des

Sessels zurueck, doch diese kippte aus irgendeinem Grund nach hinten, und der

Panzer setzte sich mit einem leichten Schaukeln in Bewegung.


„Vitalik, lebst du noch?“


Er oeffnete die Augen und sah das verweinte Gesicht seiner Frau vor dem

Hintergrund eines weissen Kittels. Dieser spannte sich ueber den Ruecken des

Sanitaeters, der die Trage trug, auf der, wie Vitalik erriet, sein eigener

Koerper lag.


„Hast du die Schluessel gefunden?“


„Ja, sie sind durch den Blitz geschmolzen. Nur dein Panzer-Schluesselanhaenger

ist uebrig geblieben.“


„Krass. Wahrscheinlich hat dieser Panzer mir das Leben gerettet!“




Uebersetzungsinformationen
Autor: Alexandr Piatkov
Originaltext: proza.ru/avtor/alexanderan
Deutsche Uebersetzung: KI-Assistent (Modell-Version von OpenAI, Stand Oktober 2026)
Besonderheit: Aufgrund der Formatvorgaben wurden Umlaeute gemaess den Richtlinien fuer internationale Publikationen durch entsprechende Vokalverbindungen (ae, oe, ue) ersetzt.


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