Не застывай. Musik. Persien. Verharre nicht
Персидские фоновые звуки для концентрации и транса | Персидская музыка для концентрации
Не застывай рисунком навсегда,
пусть развевает ветер платье, косы,
и грива лошадиная слегка,
как вехи всех веков и веки мощи
движениями легкими как сон,
всё же, живей живых волнами мыслей
своих к твоим стремятся напостой,
о можно бы прильнуть к защите близкой.
Хоть юностью хоть старостью суля
все знания которым места мало
на этом свете, если нет тебя
и нет к кому идти, к кому пристало,
не стоит на рисунке застывать
душою, что крылатая как песня,
а нужно просто больше помечтать,
чтоб наконец сорваться духом с места.
Ответственность за всё что он собрал,
за что боролись, вместе защищали,
холили чутко, так, что мир дрожал,
глядя на то, как мы его теряли -
несостоявшегося, вроде бы, певца,
за то, отлично всё сумев достичь,
в том плане, что сумела сделать я,
а без него, так вряд ли был бы стих.
Но, вдруг, волна, высоко в облака,
она коснулась солнечного зноя,
и стих растаял, вылился в века,
и в параллельный мир, в миры покоя -
с рисунка дева неожиданно сошла,
умнейший конь и без узды покорный,
он вывел в свет её, полотна отведя
своею поступью за рамки,- он довольный.
Так, кто же он, что четверть века лик
боготворил, как стиль иконы дивной,
из прошлого,- неведомых вершин
его мечты из памяти завидной...
И, кто она, узнавшая его,
предрекшая приход до той картины,
что рисовалась явно без него
и без неё, соединяя половины.
.
Verharre nicht
Verharre nicht fuer immer als ein Bild;
lass Wind dein Kleid, dein Haar, die Maehne eines Rosses
umwehen – wie Wegweiser durch die Zeiten,
in einer Bewegung, leicht wie ein Traum.
Und doch, lebendiger als alles Lebendige,
stroemen Gedankenwellen unablaessig zu dir hin –
Ach, koennte man sich doch an diesen nahen Schutz schmiegen!
Ob in der Jugend oder im Alter –
selbst wenn sie all jenes Wissen versprechen,
fuer das auf dieser Welt kein Raum bleibt,
sollte man – wenn du fehlst und es niemanden gibt,
zu dem man gehen koennte, zu dem man gehoert –
nicht in einem Bild erstarren,
mit einer Seele, die befluegelt ist wie ein Lied.
Man muss nur mehr traeumen,
um sich endlich mit dem Geist vom Fleck zu loesen.
Die Verantwortung fuer all das, was er zusammengetragen,
wofuer wir kaempften, was wir gemeinsam bewahrten,
behutsam pflegten – so sehr, dass die Welt erbebte,
als sie zusah, wie wir Ihn verloren –,
fuer den, der wohl ein Saenger haette werden koennen;
dafuer, dass ich – in seiner Weise –
so vieles zu erreichen wusste,
denn ohne ihn waere wohl kein Vers entstanden.
Doch ploetzlich stieg eine Welle empor, bis in die Wolken,
beruehrte die sengende Glut der Sonne,
und das Gedicht zerrann, floss in die Jahrhunderte,
in eine Parallelwelt, in Reiche der Ruhe –
da trat unerwartet eine Jungfrau aus dem Bild hervor;
ein kluges Pferd, gehorsam auch ohne Zuegel,
trug sie hinaus ins Licht, und mit seinem Schritt
hob es sie – zur eigenen Zufriedenheit –
ueber den Rahmen des Gemaeldes hinaus.
Wer ist er also, der ein Vierteljahrhundert lang ein Antlitz verehrte –
wie das Bildnis einer wundervollen Ikone aus der Vergangenheit,
aus den unerforschten Hoehen seiner Traeume,
die sein beneidenswertes Gedaechtnis bewahrte?
Und wer ist sie, die ihn erkannte – die sein Kommen schon erahnte,
noch bevor jenes Bild Gestalt annahm,
das sich – ganz ohne ihr beider bewusstes Zutun –
entfaltete und die beiden Haelften miteinander verband?
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