Ich liebe Jessenin so sehr
Er ist das Antlitz eines wunderbaren Schoepfungswerks.
Moechte ich doch im suessen Dunst
Seiner seelenvollen Gedichte entschlummern.
Wie eine Botschaft von der Geburt trage ich
Den Ursprung eines aetherischen Erbebens in mir;
Moechte ich doch darin den Traum aller Traeume erkennen,
Das Feuer von Wehmut und Frohsinn.
Ich schenke ihm das Blau der Tinte
Und den gesegneten Staub der Papiere.
Moechte ich doch in die laendliche Wehmut versinken
Und mich dem hingeben, was der Dichter liebt.
Uebersetzt aus dem russischen: Я так Есенина люблю
http://proza.ru/2016/03/02/199
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